Hundefutter Test 2017

Die 7 besten Hundefutter im Vergleich.

Aktualisiert: 18. Juli 2017

Für die meisten Menschen ist der eigene Hund viel mehr, als nur ein Haustier. Meistens wird in ihm eher eine Art bester Freund und treuer Begleiter gesehen. Deshalb wird der eigene Hund heute auch oft wie ein festes Mitglied der Familie behandelt. Die starke Bindung zwischen Hund und Mensch führt dazu, dass der Hundebesitzer seinen Hund natürlich besonders gut versorgt wissen will.

Wolfsblut „Wild Duck“ Wolfsblut „Wild Duck“
Josera SensiPlus Josera SensiPlus
Markus Mühle Black Angus Adult Markus Mühle Black Angus Adult
Natur Plus Adult Natur Plus Adult
Rinti Extra Snack Rinti Extra Snack
Wolfsblut Green Valley Wolfsblut Green Valley
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Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
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Natur Plus Adult
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Wolfsblut Green Valley
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1,8 Sehr gut
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Abstimmungsergebnis

242+
157+
58+
60+
68+
51+
57+

Futtertyp

Trockenfutter
Trockenfutter
Trockenfutter
Trockenfutter
Hundesnack
Nassfutter
Trockenfutter

Menge

15
kg
15
kg
15
kg
12
kg
0.5
kg
4.74
kg
15
kg

Geschmack

Ente
Ente
Rind, Ente und Hering
Hünchen
Huhn
Lamm, Lachs
Fisch

Einsatzbereiche

Herz, Kreislauf, Immunsystem, Haut, Fell & Allergien
Schonkost, Haut, Fell, Gelenke & Knochen
Stoffwechsel, Immunsystem stärken
Verdauung, Fell
Zahnpflege
universal
Schonkost, Aufzucht, Haut & Fell

Altersgruppe

Erwachsen
Erwachsen
Erwachsen
Erwachsen
alle
Erwachsen
Welpe / Junior

Alleinfutter

Ergänzungsfutter

getreidefrei

entzuckert

ohne Konservierungsstoffe

Vorteile

  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Flei­sch­an­teil
  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Nähr­stoff­ge­halt
  • Glutenfreie Rezeptur
  • hoher Proteingehalt
  • Verbesserung der Stuhlkonsistenz
  • kalt-gepresst
  • Zusatz von wichtigen Vitaminen
  • Ersatz für Leckerli
  • leicht bekömmlich
  • 100% Huhnfilet im Fleischanteil
  • lassen sich zerkleinern
  • ohne Fleischmehle
  • Lamm aus der Wei­de­hal­tung
  • Lachs aus nach­hal­tigem Fisch­fang
  • ent­hält Kräuter (z.B. Hage­butte)
  • hoher Flei­sch­an­teil
  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Nähr­stoff­ge­halt
  • Leichte Verdaulichkeit

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Hundefutter - Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Neben einem liebevollen Umgang und dem regelmäßigem Gassigehen spielt natürlich auch das richtige Futter eine wichtige Rolle. Natürlich möchtst du deinem geliebten Vierbeiner ein Futter geben, das dieser mit Genuss frisst.

  • Nicht Alles, was dem eigenen Hund schmeckt, ist auch gut für ihn. Wir haben bei unseren Empfehlungen sowohl Hundefutter mit etwas höherem Getreideanteil als auch mit wenig bzw. keinem Getreide verlinkt.

  • Ist Getreide im Hundefutter schädlich? Die Meinungen dazu, ob Getreide der Verdauung des Hundes schaden könnte, oder ob der Hund sich in den letzten Jahrhunderten an den Verzehr von Getreide angepasst hat gehen stark auseinander.

Vergleicht man Trockenfutter mit Nassfutter, ist das Futter in diversen Hundetrockenfutter Tests bei gleichem Volumen viel energiereicher. Es macht deinen Hund außerdem schneller satt. Es kann sehr gut gelagert werden und daher kostengünstiger in großen Mengen bestellt werden. Dein Hund ist noch sehr klein? Kein Problem. Mach am besten einen eigenen Welpenfutter Test. passende Futter gibt’s zeigen wir dir auf unserer Seite.

Hundefutter-Test-Abbildung-Frau-fuettert-Hund

Hundetrockenfutter oder Hundenassfutter - lohnt sich ein eigener Test?

Viele Hunde bevorzugen das Nassfutter. In einem eigenen Hundenassfutter Test findest Du heraus, ob dein Hund dazugehört. Es schmeckt um einiges saftiger und ist außerdem förderlich für den Wasserhaushalt (z.B. wenn dein Hund wenig trinkt). Hundenassfutter ist in kleinen Mengen verpackt und kann daher anhand der Kalorienangaben sehr leicht dosiert werden.

Im einem eigenen Hundefutter Test kannst Du auf Grundlage ausführlicher Recherchen und der Auswertung von unzähligen Produktbewertungen einen umfassender Überblick bekommen. Auf welche Aspekte du achten solltest, um für deinen Hund das beste Hundefutter auszusuchen, erfährst Du bei uns.

  • Das Futter sollte qualitativ sehr hochwertig sein, damit der eigene Hund gesund und munter, bis ins hohe Alter bleibt. Auch bei Tieren spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle.
  • Die Auswahl, welche dem Hundebesitzer an verschiedenen Hundefuttern geboten wird, ist jedoch enorm groß. Daher geht der Überblick schnell verloren. Abgesehen von den unterschiedlichen Hundefuttersorten, zahlreichen Herstellern, sowie Marken- und Günstigprodukten, spielen vor allem die Inhaltsstoffe eine wichtige Rolle, bei der Entscheidung für das passende Futter.

Die Futterauswahl und die Ernährungsbedürfnisse des Hundes

Jeder Hundebesitzer weiß wohl, dass Hund ist nicht gleich Hund ist. Abgesehen von dem ganz eigenen Charakter des Tieres, hat jeder Hund auch ganz spezielle Bedürfnisse, welche die Ernährung betreffen. Auf diese Bedürfnisse muss neben einem Hundefutter Test natürlich geachtet werden, wenn die Auswahl des Hundefutters erfolgen soll.

Hierbei spielen besonders die Rasse und das Alter des Hundes eine Rolle. Ein älterer Hund hat ganz andere Bedürfnisse, bezüglich Vitaminen und Nährstoffen, als etwa ein Welpe. Dies haben auch die bekannten Hersteller bereits erkannt. Sie kennzeichnen das Hundefutter, für ältere Hunde mittlerweile häufig mit der Bezeichnung ,,Senior‘‘. Außerdem bevorzugen manche Hunde lieber Produkte aus einem beliebigen Hunde Trockenfutter Test, andere essen lieber Hunde Nassfutter.

Auch der Lebensstil prägt die Anforderungen an das Hundefutter. Vor allem Hunde, die viel draußen sind und sich dementsprechend viel bewegen brauchen meist ein besonders nahrhaftes Futter, damit der Körper der Belastung dauerhaft standhalten kann, ohne dass wichtige Muskeln abgebaut werden.

Hund-auf-der-Wiese

Gutes Hudefutter für Welpen

Bei einem Welpen ist es hingegen wichtig, dass er eine ausreichende Versorgung erfährt, weil er noch nicht voll entwickelt ist. Sein Immunsystem, seine Knochen, seine Haut und sein Fell werden sich in den nächsten Monaten rasant verändern. Dies kostet den Körper viel Kraft, welche aus dem Hundefutter gezogen werden muss.

Jedoch bieten gute Welpenfutter hier eine tolle Abdeckung an wichtigen Inhaltsstoffen, damit sich der Welpe gut entwickeln kann. Wichtig ist dabei, dass das Futter sehr hoch konzentriert an Nährstoffen ist.

Ein Welpe besitzt noch nicht das benötigte Magenvolumen, um eine größere Menge an Futter aufnehmen zu können. Dann kann es schnell passieren, dass der Welpe zu viel frisst und sich im Anschluss im schlimmsten Fall übergeben muss. Alternativ frisst er zu wenig und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen kann nicht ausreichend gedeckt werden.

Es sollte darauf geachtet werden, dass das Hundefutter außerdem Vitamin D, Magnesium, Calcium und Eisen enthält. Für das Wachstum sind diese Stoffe besonders wichtig.

Bestes Hundefutter für ausgewachsene Hunde

Ein bereits ausgewachsener Hund benötigt hingegen eine größere Menge an Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Fett. Mit dem besten Hundefutter kann er die benötigte Energie für den Tag einfacher aufbringen. Auch die Proteine sind bei deinem Hundefutter Test zuhause extrem wichtig. Sie sollten, im Verhältnis zu den übrigen Inhaltsstoffen nicht zu kurz kommen.

Ist der Hund erst einmal in die Jahre gekommen, muss darauf geachtet werden, dass er nicht zu viel Gewicht zulegt. Je nachdem, ob es sich um einen Rassehund oder einen Mischling handelt, wobei auch immer die Körpergröße des Hundes entscheidend ist, sollte etwa ab dem 10 Jahr auf die Konstanthaltung des Gewichts geachtet werden.

Mit den Jahren wird der Stoffwechsel des Hundes, ebenso wie bei seinem Herrchen auch, langsamer. Er verbrennt somit weniger Kalorien. Im Normalfall bewegt sich ein älterer Hund auch weitaus weniger. Wird nun das übliche Hundefutter beibehalten, kann es schnell passieren, dass der Hund an Gewicht zulegt.

Besonders für die Gelenke ist dies, vor allem in einem bereits vorangeschrittenen Alter jedoch nicht gerade förderlich. Deshalb sollte im Zweifel zu einem kalorienreduzierten Hundefutter gegriffen werden. Trotzdem darf die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen natürlich nicht zu kurz kommen. Außerdem sollte das Futter leicht verdaulich sein und auch eine hohe Nährstoffdichte aufweisen, da ältere Hunde meist weniger Appetit haben.

Futterumstellung – was sollte ich beachten?

Ein Hundefutter Test Tipp den wir in vielen Testberichten gesehen haben: Falls dein Hund am Anfang von einem neuen Hundefutter nicht sonderlich begeistert ist, kannst du es auch über eine gewisse Zeit mit dem bisherigen Hundefutter vermischen. Mit der Zeit erhöhst du dann den Anteil des kalorienreduzierten Futters immer weiter, während der Anteil des bisherigen Hundefutters von dir immer weiter heruntergefahren wird. Dadurch kann die Umstellung für den Hund erleichtert werden.

Woran erkennst du ein gutes Hundefutter?

Im Hundefutter Test Berichten im Internet wurde klargestellt, dass unbedingt darauf geachtet werde sollte, dass das Hundefutter auch zu den Bedürfnissen des Hundes passen muss (welche meistens in einem direkten Zusammenhang mit seinem Alter stehen). Nun soll gezeigt werden, woran ein qualitativ hochwertiges Hundefutter überhaupt erkannt werden kann. Besonders, wenn der jeweilige Hundehalter bisher noch keinen Hund hatte, dürfte er schnell durch die riesige Auswahl überfordert sein.

Die Zusammensetzung

Grundsätzlich besteht das meiste Hundefutter aus einer Zusammensetzung aus Fleisch und Gemüse. Außerdem müssen die wichtigsten Nährstoffe vorhanden sein. Ungesättigte Fettsäuren sorgen bei Hunden scheinbar für ein schöneres Fell. Es sollte wie in diversen Hundefutter Test Videos beschrieben, darauf geachtet werden, wo das verwendete Fleisch herkommt. Solche Informationen finden sich, besonders bei den bekannteren Markenherstellern auf deren Homepage oder auf speziellen Websites im Internet, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Stiftung Warentest fand im März 2015 beispielsweise heraus, dass nur knapp jedes dritte Feuchtfutter im Test den eigenen Hund optimal mit Nährstoffen versorgt. Dabei sei der Mineralstoffbedarf vom Vierbeiner 3 mal größer, als der von uns Menschen.

Nicht selten sehen sich diese Hersteller dem Vorwurf ausgesetzt, billig produziertes Fleisch zu verwenden und dieses mit Geschmacksverstärkern den Hunden schmackhaft zu machen. Der Hundebesitzer freut sich im Anschluss, dass sein Hund so begeistert das neue Futter verschlingt und wird das Produkt somit wieder kaufen. Sowohl das günstige Fleisch, als auch die Geschmacksverstärker können jedoch dem Hund Schaden zufügen. Der Schadstoffanteil sollte generell so gering wie möglich gehalten werden!

Deshalb sollte sich hier ausführlich über die genaue Zusammensetzung und die Herkunft der Inhaltsstoffe des Hundefutters informiert werden.

Woran erkennst du gutes Hundefutter?

Ein hochwertiges Futter zeichnet sich außerdem laut vielen Test Berichten in Tiermagazinen dadurch aus, dass es für den Hund gut verträglich ist. Entwickelt er beispielsweise nach dem Verzehr starke Blähungen ist dies sowohl für das Tier, als auch für seinen Besitzer sehr unangenehm. Meist ist dann der Getreideanteil des Futters schlichtweg zu hoch für das eigene Tier.

Das beste Hundetrockenfutter oder Hunde Nassfutter der Welt bringt dir natürlich nichts, wenn dein Hund es nicht fressen möchte. Deshalb solltest du auch immer darauf achten, was dein Hund gerne frisst. Auch wenn Hunde allgemein nicht so wählerisch, wie etwa Katzen sind, sollte es dem Hund schließlich trotzdem schmecken.

Keine Essensreste für den Hund!

Auch wenn es eigentlich allgemein bekannt ist, ertappen wir Leser von Hundefutter Tests regelmäßig dabei, den eigenen Vierbeiner doch ab und zu vom Esstisch zu füttern oder ihm andere Essensreste und Süßigkeiten zu geben. So etwas sollte immer unterlassen werden, da dem Hund im Zweifel dadurch kein Gefallen getan wird.

Hunde haben ganz andere Bedürfnisse, als ihre Frauchen/Herrchen. So sehr es auch manchmal verlockt, den Hund mit einem kleinen Happen zu belohnen, sollte daran immer gedacht werden. Solltest du deinem Hund ein kleines Festmahl servieren wollen, verwende lieber ein Produkt aus einem guten Hunde Nassfutter Test.

Wird der Hund dauerhaft mit Essensresten gefüttert, wird dies höchstwahrscheinlich, früher oder später gesundheitliche Probleme für den Hund nach sich ziehen. Ebenso liegt der Fall, wenn der Hund dauerhaft mit einem eher minderwertigen Hundefutter gefüttert wird.

Die Futterumstellung – was beachtet werden sollte

Falls der Hund nun nach einem eigenen Test bei dir zuhause auf ein anderes Futter umgestellt werden soll, gibt es einiges zu beachten, damit diese Umstellung sowohl für das Tier, wie auch sein Herrchen so problemlos wie möglich ablaufen kann. Besonders, wenn der eigene Hund nach und nach in die Jahre kommt, sollte über eine Umstellung des Futters nachgedacht werden. Außerdem ist ein Futterwechsel immer empfehlenswert, wenn der Hund sein bisheriges Futter, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr fressen möchte.

Dabei ist es wichtig, dass die Futterumstellung nicht von heute auf morgen erfolgt, sondern schonend durchgeführt wird.

Nur so kann sichergestellt werden, dass der Wechsel dem Hund keinen Schaden, wie etwa Verdauungsprobleme, zufügt. Durch die langsame Umstellung kann sich der tierische Verdauungstrakt an neue Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen gewöhnen. Erbrechen und Durchfall kann dadurch vermieden werden, wovon letztendlich beide Parteien profitieren.

Es sollte dafür etwa zwei bis drei Wochen eingeplant werden, je nachdem wie anfällig sich der Hund bisher bei der Verdauung seines Futters gezeigt hat. Auch das bereits angesprochene Vermischen, kann sich hier als sehr hilfreich zeigen. Der beste Hundefutter Test bringt nichts, wenn der eigene Hund das Futter nicht probiert!

Ein kurzer Überblick zu den wichtigen Inhaltsstoffen

Unabhängig von der Art des Hundefutters und des jeweiligen Herstellers spielen natürlich die verwendeten Zutaten eine große Rolle, bei der Auswahl des richtigen Produkts. In den meisten Hundefuttern werden die folgenden Inhaltsstoffe verwendet. Deshalb soll nun ein Überblick vermittelt werden, warum diese beigefügt werden und wie der eigene Hund von ihnen profitieren kann.

  • Wenn du dich bisher noch nicht weiter mit dem Thema Hundefutter beschäftigt hast, dürfte es eventuell für dich überraschend sein, dass Getreide ein fester Bestandteil vieler Hundefutter ist. Da kein Hund normalerweise pures Getreide fressen würde, wird dies im ersten Moment nicht selten als unnatürlich empfunden. Beim Thema Hundefutter teilen sich die Meinungen in zwei oder sogar drei Lager auf. Der eine Personenkreis ist der Meinung, dass es absolut egal ist, was in den Fressnapf kommt. Die beiden anderen Gruppen setzen sich sehr intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ bei Hunden auseinander.
  • So empfehlen einige Experten und Hunde-Webseiten, auf Getreide im Hundefutter zu verzichten. Auch wenn Hunde über die vergangenen Jahrhunderte zu Allesfressern geworden sind, würde sich das Getreide negativ auf die Verdauung auswirken. Sogar auf das Verhalten sollen diese Verdauungsprobleme Einfluss haben (z.B. übermäßige Aggresion).
  • Andere Stimmen behaupten das genaue Gegenteil. So sei es mittlerweise erwiesen, dass Hunde durchaus in der Lage dazu sind Stärke ohne Probleme zu verdauen. Besonders in manchen Hunde Trockenfuttern wird mittlerweile ein relativ hoher Anteil an Getreide verarbeitet, da es relativ kostengünstig produziert werden kann. Solange der Hund dieses mit Begeisterung frisst und keinerlei Störungen in seiner Verdauung zeigt, sei dagegen auch nichts einzuwenden. Das Getreide, wie etwa Weizen und Hafer soll den Hund außerdem sehr langanhaltend sättigen. Was richtig oder falsch ist, können wir hier nicht bewerten. Unsere Empfehlung: Achte immer darauf, dass Dein Hund mit dem jeweiligen Futter klar kommt. Bei Verdauungsstörungen kann ein Futterumstieg eine Lösung sein. Wir haben dir in beiden Abschnitten eine Quelle verlinkt, bei der Du dich selbst weiter informieren, und dir eine eigene Meinung bilden kannst. Hundefutter Empfehlungen ansehen!
  • Auch andere Kohlenhydratquellen, wie gekochter Reis oder Nudeln sorgen für die benötigte Energie. In den meisten Nassfuttern können diese sogar noch mit bloßem Auge erkannt werden.
  • Auch ein relativ hoher Anteil an Fleisch ist für Hundefutter normal. Hauptsächlich ist die individuelle Zusammensetzung für die Nahrhaftigkeit und den Geschmack verantwortlich. Üblicherweise wird jedoch Muskelfleisch mit Innereien, wie etwa Leber gemischt. Dadurch kann eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß gewährleistet werden. Dies ist, unter anderem wichtig, damit das Tier in der Lage dazu ist, seine Körpersubstanz zu erhalten und Gewebe neu gebildet werden kann. Gerne werden hier Varianten mit Rind, Geflügel oder Lamm angeboten.
  • Auch Gemüsesorten finden sich in vielen Hundefuttern wieder. Sie sollen für die nötige Vitaminversorgung sorgen. Besonders Karotten, Kartoffeln oder Rüben werden hierbei gerne verwendet. Aber auch rote Bete und Kohlrabi finden häufig ihren Weg in das Hundefutter.

Die zwei Hauptkonkurrenten: Hundetrockenfutter und Hunde Nassfutter

Sowohl in Supermärken, wie auch in speziellen Tiergeschäften steht der Hundebesitzer meist vor der Entscheidung, ob er seinem Hund besser Trockenfutter oder Nassfutter kaufen soll.

Bezüglich einer besseren Qualität kann jedoch keine klare Entscheidung getroffen werden, welche Variante eindeutig besser ist. Beide Futterarten versorgen den Vierbeiner meist problemlos mit allen, von ihm benötigten Inhaltsstoffen. Deshalb ist in Hundefutter Tests auch eine Kombination aus beiden Futtern problemlos möglich.

Wassergehalt im Futter

Im Wassergehalt unterscheiden sich die beiden Futtersorten jedoch erheblich, wie der Name bereits vermuten lässt. Die Produkte aus vielen Hunde Nassfutter Test Quellen im Netz bestehen aus bis zu 80 Prozent aus Wasser. Ein handelsübliches Trockenfutter schafft es hingegen auf nur rund 15 Prozent. Natürlich beeinflusst dies auch die Haltbarkeit. Während ein Hunde Trockenfutter schier endlos lang haltbar zu sein scheint, wenn es richtig gelagert wird, verdirbt das Nassfutter recht schnell. Deshalb sollte es auch nicht in riesigen Mengen gekauft werden, wenn es in der angegebenen Zeit nicht verbraucht werden kann.

Trockenfutter ist außerdem, wie in Hundefutter Tests im Internet beschrieben, bezogen auf die gleiche Menge meist wesentlich energiereicher. Außerdem macht das Trockenfutter den Hund in der Regel schneller satt. Wer einen größeren Vierbeiner hat weiß, wie viel ein solcher Hund in der Lage ist zu fressen, bis er wirklich satt ist. Deshalb kann das Trockenfutter auch kostentechnisch überzeugen. Außerdem kann es ohne größeren Aufwand auch in einem sehr großen Sack gekauft werden.

Bei einzelnen Nassfutterschälchen ist dies manchmal gar nicht so einfach, wenn sie nicht direkt online bestellt werden. Für dich ist das Trockenfutter außerdem deshalb sehr angenehm, da es kaum Dreck in der Wohnung machen kann. Es können durch die Trockenheit etwa keine Flecken auf dem Teppichboden entstehen. Einzelne Brösel können problemlos mit einem Staubsauger entfernt werden.

Hundefutter reinigt die Zähne des Tieres

Ebenso spricht in vielen Tests in Hundemagazinen für das Hundetrockenfutter, dass bei dem Verzehr die Zähne des Hundes gereinigt werden, da die Zahnbeläge sanft und regelmäßig abgerieben werden. Dies ersetzt zwar keine Zahnpflege, ist jedoch vor allem bei Hunden, die zu starker Zahnsteinbildung neigen sicherlich ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Dadurch kann dann auch ein starker Hundeatem gemindert werden.

Jedoch bevorzugen die Hunde meist das Nassfutter. Durch den hohen Wassergehalt ist es sehr saftig. Dies wirkt sich auch gleich förderlich auf den Wasserhaushalt des Hundes aus. Wenn der eigene Hund eher wenig trinkt, kann das Hunde Nassfutter somit vor allem im Sommer eine sehr gute Wahl sein. Da das Nassfutter außerdem besser portioniert werden kann, eignet es sich sehr gut für Hunde, die zu Übergewicht neigen. Der Hundebesitzer kann dadurch, einzig durch das Betrachten der Kalorienangabe auf der Packung den Überblick behalten und so das Körpergewicht seines Hundes besser regulieren.

WauWaus Hundefutter Fazit

Es haben beide Kategorien in einem persönlichen Hundefutter Test ihre Vor- und Nachteile, die es zu berücksichtigen gilt. Ein bestes Hundefutter zu küren ist schwer. Es gibt wie auch bei der menschlichen Ernährung tausende Dinge zu beachten. Jedoch kannst du, wenn du dich gut informiert hast, nicht mehr wirklich etwas Gravierendes falsch machen. Es sollte auf eine gute Nährstoff-, Mineralien- und Vitaminversorgung und auf die Vorlieben des eigenen Vierbeiners geachtet werden.

Manchen Hunden scheint es relativ egal zu sein, welches Futter aus deinem eigenen Bio Hundefutter Test sie zuhause zu fressen bekommen. Andere Hunde zeigen sich hingegen als weitaus wählerischer. Einem solchen Hund könnte mit den unterschiedlichen Nassfutterschälchen eine große Abwechslung geboten werden. So bleibt das beste Futter auch nach längerer Zeit noch interessant und der Hund frisst es weiterhin mit Begeisterung.

Vergleichssieger
Sehr gut (1,2)
Wolfsblut
Wolfsblut "Wild Duck"
242+
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Preis-Leistungs-Sieger
Sehr gut (1,3)
Josera SensiPlus
Josera SensiPlus
157+
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